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Geschichte Kelberg

  • Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde Kelberg im Jahr 1195
  • Kelberg hatte 1650 20 Häuser
  • 1688 Kapelle in Hühnerbach wird erwähnt
  • 1737 in Kelberg wird Unterricht angeboten
  • 1773 Erbauung der Kapelle in Rothenbach
  • 1785 erstes Schulgebäude in Kelberg
  • Am 10. 10. 1794 rückten 10000 Franzosen als Besatzung ein
  • 1796 trat eine Viehseuche auf
  • 1923 Kelberg hat elektrisches Licht
  • 1925 Neubau  der Kapelle in Hühnerbach
  • 1930 Bau einer dreiklassigen Volksschule
  • 1940 Flak-Abteilung zerstört Bäume am Marktplatz
  • 17.06.1942 Gemarkung Zermüllen ist das erste Ziel von Fliegerangriffen
  • August 1942 bekommt Kelberg eine Luftschutz Sirene
  • 23.12.1944 erste Sachschäden durch Fliegerangriffe in Kelberg
  • Am 16. Januar 1945 13:00 Uhr wurde Kelberg von 36 alliierten Jagdbombern bombardiert
  • 1950 Abriss der Kapelle Rothenbach wegen Baufälligkeit
  • 1950 Hühnerbach legt wegen einer Wildschwein Plage einen Elektrozaun (ca.6,5 Km) um sich
  • 1956 Neugestaltung der Kriegsgräberstätte auf dem Schwarzenberg
  • 01.01.1970 Hühnerbach, Köttelbach, Rothenbach und Zermüllen werden eingemeindet
  • 1970 Kelberg gehört dem Kreis Daun an
  • 1971 Schule erhält den Status einer „Organisatorisch verbundenen Grund-und Hauptschule“
  • 16.07.1984 erster Kunsthandwerkermarkt
  • 09.05.1999 KelbergZoo wird zum erstmals ins Netz gestellt
  • 01.06.2006 erster Ruandatag in Kelberg
  • 30.04.2010 Die Ganztagsschule in Kelberg für die Grundschule ist genehmigt
  • 13.08.2011 Eröffnung der Walderlebnislandschaft Kelberg
  • 21.08.2011 60 Jähriges Jubiläum des Tambour- und Fanfarencorps Kelberg
  • 21.08.2011 KelbergZoo.de legt seinen ersten Geocache "KelbergZoo.de Spider"
Früher war alles anders
Was so in der Zeitung steht.......
Früher war alles anders - Früher war alles anders
Geschrieben von: Reiner Saxler   
Montag, den 30. Januar 2012 um 21:18 Uhr

 

Was so in der Zeitung steht.........

 

Trierischer Volksfreund, Datum 29.Januar 2012 Autor: Helmut Gassen

Geschäfte schließen: In Kelberg gehen immer mehr Lichter aus

Es ist unübersehbar: In Kelberg herrscht ein Geschäftesterben. Neben der Schleckerfiliale hat auch Fahrrad Jax geschlossen, und Andrea\'s Mode Shop macht ebenfalls zum 1. April zu. Außerdem stehen mehrere Geschäfte und Restaurants im Ortskern bereits seit geraumer Zeit leer.

Kelberg. Die Gemeinde Kelberg hat mit den Ortsteilen Hünerbach, Köttelbach, Rothenbach-Meisental und Zermüllen rund 2200 Einwohner. Sie ist damit zwar keine Großgemeinde, aber für viele Bürgern aus der Gemeinde und den umliegenden Dörfern nach wie vor Einkaufsort Nummer eins. Fragt sich nur, wie lange noch?
Drei Geschäfte haben kürzlich geschlossen, andere werden demnächst ebenfalls dichtmachen. Und zwar im Ortskern.
Wird die Ortsgemeinde überhaupt noch ihrem Slogan "Alles zum Leben - Kelberg hat\'s" gerecht? Denn unter diesem Motto wurde immer wieder geworben. Ortsbürgermeister Willi Jonas sieht das noch so. Er sagt: "Was fehlt uns denn?
Ich kenne keinen Ort vergleichbarer Größe, der so viele Ärzte hat, zwei Banken, Apotheke, einen Kindergarten und zwei Schulen. Es tut mir persönlich leid, dass diese Geschäfte zugemacht haben, es sind ja auch Arbeitsplätze verloren gegangen. Aber der Slogan passt immer noch."

Die Filiale der Drogeriemarktkette Schlecker wurde im Zuge der Insolvenz ganz geschlossen, ebenso musste Alfred Jax sein Fahrradgeschäft Mitte November 2011 wegen Insolvenz aufgeben. "21 Jahre lang habe ich das Fahrradgeschäft betrieben. Doch das Einzugsgebiet hier ist einfach zu klein, die Winter sind zu lang, die Jugend hat keine Zeit mehr und will sich nicht auf dem Fahrrad quälen", nennt Alfred Jax Gründe für die Schließung.
Ebenfalls zumachen wird Anfang April "Andrea\'s Mode Shop" neben dem Café Schillinger, seit langem wird durch Inserate ein Geschäftsnachfolger gesucht, bisher vergebens.
Doch auch sonst ist in Kelberg der Leerstand von Geschäften und Betrieben im Ortskern unübersehbar. Das Möbelhaus im Ort hat zugemacht, den Eifeler Hof gibt es seit Jahren nicht mehr, die Pizzeria Da Pippo ist geschlossen, das ehemalige Reptiliengeschäft steht schon lange leer, in Zermüllen ist das Lokal Eifelrast ("Kapellche") und die Bäckerei neben Lidl geschlossen. Und vom seit Jahren ersehnten Hotelprojekt auf der grünen Wiese im Ortskern ist nichts zu hören oder zu sehen."Früher war in Kelberg mal Leben, heute ist nichts mehr los hier. Es geht in Kelberg immer mehr zurück, immer mehr Geschäfte schließen", sagte eine Bürgerin, die nicht mit Namen genannt werden möchte."Im Moment ist es natürlich nicht befriedigend. Aber die Gemeinde hat wenig Einfluss auf diese Entwicklung. Natürlich wäre es schöner, wenn die Geschäfte wieder besetzt wären", sagt Ortsbürgermeister Jonas. Die Gemeinde war im Fall Schlecker nicht untätig und hat im Internet nach Interessenten für das Lokal gesucht und die Namen auch dem Hausbesitzer mitgeteilt, so Jonas.Für den Vorsitzenden des Gewerbe - und Verkehrsvereins Kelberg, Alfred Borsch, ist die Lage im Ort noch nicht dramatisch. "Wenn hier einige Lichter ausgehen, das sehen wir natürlich nicht gerne. Und dass Schlecker schließt, ist für Kelberg nicht so gut."
Mit der Gesamtentwicklung im vergangenen Jahr ist er aber "sehr zufrieden", sagt Borsch und verweist auch auf die gute Entwicklung im Industriegebiet, wo sich einige Firmen neu angesiedelt oder erweitert haben. "Wir diskutieren das Thema der geschlossenen Geschäfte schon im Verein und nehmen gerne Vorschläge zur Verbesserung der Situation an. Wir werden der IHK oder dem Einzelhandelsverband auch melden, dass hier Flächen zur Verfügung stehen", sagt Borsch.
Dem Slogan "Alles zum Leben - Kelberg hat\'s" werde Kelberg im Moment aber trotz der prekären Situation noch gerecht. "Man soll den Teufel nicht an die Wand malen", so sein Fazit.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. Januar 2012 um 06:19 Uhr
 
Lernvideo von 1974
Früher war alles anders - Früher war alles anders
Geschrieben von: Dirk Lademann   
Sonntag, den 15. November 2009 um 21:07 Uhr

Kelberg - Geschichte - Lernvideo

 

Es war einmal… der Mensch (Originaltitel: Il était une fois… l’homme) ist eine französische Zeichentrickserie, die 1978 entstand und sich mit der Geschichte der Menschheit beschäftigt. Erfunden wurde sie von dem französischen Regisseur und Produzenten Albert Barillé. Sie hatte zum Ziel, Kinder gleichermaßen zu unterhalten und zu unterrichten und stand am Beginn einer Reihe von Serien unter dem Titel Es war einmal….

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. November 2010 um 08:34 Uhr
 
Wie haben wir das Überlebt
Früher war alles anders - Früher war alles anders
Geschrieben von: Dirk Lademann   
Dienstag, den 10. November 2009 um 20:40 Uhr

Kelberg - Kinder - Überleben

  • Die Autos hatten keine Sicherheitsgurte, Kopfstützen und erst recht keine Airbags…
  • Auf dem Rücksitz war's lustig und nicht gefährlich...
  • Die Gitterbetten und Spielzeuge waren bunt und zumindest mit bleihaltigen oder anderweitig giftigen oder bedenklichen Lacken gestrichen...
  • Es gab keine Kindersicherungen an Steckdosen, Autotüren, Arzneiflaschen und chemischen Haushaltsreinigern...
  • Man konnte ohne Helm Fahrrad fahren...
  • Man trank aus dem Gartenschlauch oder sonstigen Quellen und nicht Mineralwasser aus sterilen Flaschen...
  • Wir bauten Seifenkisten. Und diejenigen, die das Glück hatten, an einer abschüssigen Asphaltstrasse zu wohnen, konnten versuchen Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen, um eventuell auf halbem Weg festzustellen, dass man an der Bremse gespart hatte – nach einigen Unfällen war auch dieses Problem - meistens - gelöst!
  • Man durfte zum Spielen, unter der einzigen Bedingung, dass man vor dem Finsterwerden wieder nach Hause kam... Es gab kein Handy... Und niemand wusste, wo wir uns Rumtrieben. Unglaublich !
  • Wir hatten Schürfwunden... gebrochene Knochen, auch mal eingeschlagene Zähne, aber niemals, niemals wurde jemand deswegen verklagt – auch wenn eine kleine Rauferei im Spiel war. Niemand hatte Schuld, nur wir selbst!
  • Wir konnten Süssigkeiten verdrücken und Butterbrote, Getränke mit richtigem Zucker trinken und niemals hatten wir Gewichtsprobleme - weil wir immer draussen spielten und aktiv waren
  • Wir hatten keine Playstations, Nintendo 64, X-Boxes, Vídeospiele, 99 Kabelkanäle, Videorecorder, Dolby Surround, Handy's, Computer oder Chatrooms – sondern Freunde!
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. November 2010 um 08:36 Uhr
 
Benzinpreise
Früher war alles anders - Früher war alles anders
Geschrieben von: Dirk Lademann   
Dienstag, den 10. November 2009 um 20:30 Uhr

Wie soll das noch weiter gehen.

 

1950 Normalbenzin kostet umgerechnet 28,6 Cent pro Liter, Dieselkraftstoff 17,2 Cent.

1955 Die Benzinpreise sind auf 32,7 Cent für Normalbenzin und 23,3 für Dieselkraftstoff gestiegen.

1973 In Folge der ersten großen Ölkrise, in der die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) bewusst die Fördermengen drosselte, steigen die Preise. Normalbenzin kostet 35,3, Superbenzin 38,9 und Dieselkraftstoff 35,8 Cent.

1976 Der Literpreis für Normalbenzin steigt auf 44,7 Cent. Superbenzin kostet 47,5 und Dieselkraftstoff 45,2 Cent.

1981 Nach steten Steigerungen in Folge der 2. Ölkrise 1979/1980 erreichen die Preise an den Tankstellen ein Rekordhoch von 70,1 Cent für Normalbenzin, 72,7 für Super und 65 Cent für Diesel.

1988 Die Preise fallen auf 47,1 Cent für Normalbenzin, 51,9 Cent für Superbenzin und 45,3 Cent für Diesel. Die Mineralölgesellschaften hatten mehrfach vergeblich versucht, die Preise zu erhöhen.

1994 Normalbenzin kostet 77,3 Cent, Superbenzin 86,6 und Diesel 58,5 Cent. Nach jährlichen Preissteigerungen seit 1989 wurde Anfang des Jahres zusätzlich die Mineralölsteuer erhöht.

1999 Nachdem am 1. April die erste Stufe der Ökosteuer in Kraft getreten ist, steigen die Preise für Normalbenzin auf 84,1 und für Superbenzin auf 86,7. Dieselkraftstoff kostet 63,9 Cent.

2001 Die Preise für Normalbenzin und Super übersteigen mit 100,2 und 102,4 Cent erstmals die Ein-Euro-Marke. Diesel kostet 82,2 Cent.

2005 Nach einer neuen Preisrunde ist Benzin in Deutschland so teuer wie noch nie. Im Juli kostet Normalbenzin durchschnittlich 124,3 Cent pro Liter. Für Superbenzin zahlt der Autofahrer 126,6 und für Diesel 111,5 Cent pro Liter. Am 31. August wurde dann ein Höchststand erreicht: Die Sorten kosteten 1,37 Euro (Normal), 1,39 (Super), 1,16 (Diesel).
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. November 2009 um 20:32 Uhr
 
Computer von damals
Früher war alles anders - Früher war alles anders
Geschrieben von: faßi   
Dienstag, den 10. November 2009 um 08:15 Uhr

Kelberg - Geschichte - Computer

Für alle die es nicht mehr kennen,

das waren die Computer (Heimcomputer) auf denen wir mal angefangen haben.

Dies ist ein C16 (Commodore C16) mit Datasetten. 
Verkauft wurde der C16 mit 16 KB RAM, wobei
unter BASIC  lediglich 12.277 Bytes (ca. 12 KB)
verfügbar waren. Das Teil wurde meist an einem
Fernseher angeschlossen, und das war es dann.
Heute hat jeder Automatische Garagenöffner mehr Speicher.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. November 2010 um 08:35 Uhr
 
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